Vorwort: Lange Zeit war es ruhig um die Denkpausen. Die Renovierung ist voll im Gange und das Ende ist langsam absehbar! Noch für das Q1 2026 ist der Relaunch geplant. Der Shop wird komplett runderneuert und es kommen etliche neue Produkte und Motive hinzu. Damit könnt ihr dann immer und überall eure Denkpausen nehmen, wenn ihr das Bedürfnis verspürt. Neben den Angeboten zur Selbstfürsorge im B2C wird es einen neuen Bereich geben, der sich intensiv mit den Möglichkeiten der Denkpausen im B2B und Anwendungen im Coaching und in der Therapie befasst. Bitte noch ein wenig Geduld und bleibt gespannt.

Ich, Peter Höfl,

bin selbstständiger Berater und stamme aus der Gegend um München. Aktuell wohne und arbeite ich im Landkreis in Freyung-Grafenau im Bayerischen Wald.

Studiert habe ich bereits im vorigen Jahrhundert/Jahrtausend BWL/Tourismus und Geografie. Etwas aktueller beschäftigte ich mich mit Public Health und halte einen B.A. in Volkskunde/Europäischer Ethnologie mit Sprache, Literatur, Kultur, sowie eine M.A. in Caritaswissenschaften und werteorientiertem Managements. Zu meinen beruflichen Stationen zählen unter anderen Zeitsoldat, Teamleiter einer Notrufzentrale, Personalleiter, Vice President Operations, GmbH-Geschäftsführer, Mitinhaber eines Reisebüros und ehrenamtlicher Richter.

Als Berater widme ich mich seit mehr als zwei Jahrzehnten der Qualitätsoptimierung von Dienstleistungen in einer Vielzahl von Branchen und bei namhaften Unternehmen. Mein Kernthema ist derzeit die betrieblichen Trennungskultur. Ich bin Autor zweier Ratgeber zum Thema "Besser telefonieren" und zum "Umgang mit aggressiven Kunden".

Mein Angebot als Unternehmens- und Kulturberater findet Ihr unter people and culture

Die Geschichte der Denkpausen

Alles begann mit einer kahlen weißen Wand in meiner Wohnung. In meinem Bildarchiv suchte ich nach einem passenden Motiv für den Wandschmuck. Etwas mit Wasser sollte es in dem Moment sein. Beim hin und her blättern, beim vergrößern und verkleinern, fielen mir plötzlich ganz bestimmte Strukturen auf, die meine Fantasie anregten. Durch meine Arbeit und meine Studien ist das Thema Perspektiven und Perspektivwechsel sehr zentral. Ich erkannte, dass sich mit diesen Strukturen gut veranschaulichen lässt, wie abhängig die Wirklichkeit vom Standpunkt und den Eigenschaften des Betrachters ist. Das Beste: Das Betrachten macht Spaß. Und damit war die Idee für die Denkpausen geboren!

Wasserfantaise